Industrietore für jeden Bedarf
Teckentrup auf der BAU 2011 (Halle B3, Stand 321)

Teckentrup komplettiert mit neuen Produkttypen das An­gebot an Industrietoren und erweitert durch neue Zulas­sungen das Einsatzspektrum beispielsweise im Feu­er­schutz. „Vom Rollgitter bis zum Multifunktionstor liefern wir für jeden Einsatzzweck das passende Element“, sagt Teckentrup-Geschäftsführer Meinolf Funkenmeier. Auch für komplexe Bauvorhaben mit unterschiedlichen Anfor­de­rungen umfasst die Produktpalette Lösungen aus einer Hand. Zur BAU in München stehen Innovationen im Mittel­punkt, zum Beispiel das neue, bereits zugelassene Feuer­schutz-Schiebetor, eine neue Falttor-Baureihe sowie die neuen Sectionaltore „SLX“ – eine vollverglaste Variante – und das hochdämmende Tor „SW80“.

„Es reicht heute nicht mehr aus, unterschiedliche Tor-Typen anzubieten – sie müssen sich flexibel an technisch-wirtschaft­liche und architektonische Vorgaben anpassen“, beschreibt Funkenmeier die Philosophie. Mit den Neuheiten zur BAU er­füllt der Torspezialist diesen Anspruch jetzt noch besser. Ne­ben der bedarfsgerechten Produktpalette gehören breiter Ser­vice von der Planungsunterstützung bis zur Baustellen­beglei­tung zur Unternehmens-Strategie.

 

Sectionaltore – von hochdämmend bis transparent
Mit zwei neuen Spezialtoren rundet Teckentrup zur BAU die Modellreihe der Sectionaltore ab.

Das Tor „SW 80“ dämmt rund 50 Prozent besser als konventionelle Typen. Dafür sorgt der auf 80 Millimeter Dicke verstärkte PU-Dämmkern. Effiziente Dämmung rechnet sich nicht nur als Wämerschutz im Winter – auch Betreiber von Kühlhäusern sparen mit gut isolierenden Toren viel Energie. Bei einer Größe von 5 x 5 Metern erreicht das Tor beispielsweise den sehr niedrigen U-Wert von 0,58 W/m²K – dämmt also fast so gut wie eine massive Wand. Durch die stabile Konstruktion ist das Tor zudem besonders sturmsicher (bis Windlastklasse 4, das entspricht 144 km/h).

Das Lichttor „SLX“ ist ein komplett verglastes Tor. Es bietet sich damit vor allem dort an, wo viel Tageslicht in der Halle erforderlich ist – und für architektonisch anspruchsvolle Hallen und Showooms wie großflächige Verkaufsräume der Automobil-Hersteller.

Mit dem „Industrietor-Konfigurator“ (www.industrietor-konfigurator.de) steht ein virtuelles Tool zur Verfügung, mit dem Schritt für Schritt das richtige Industrie-Sectionaltor definiert wird – Größe, Optik, Beschlag, Steuerung und Antrieb. Wer den Online-Planer nicht im Web testen möchte, kann ihn während der Messe am Teckentrup-Stand (Halle B3, Stand 321) ausprobieren.

 

Montage vereinfacht 
Um Fehlerquellen schon im Vorfeld auszuschließen und Mon­tagezeiten zu minimieren, erhöhten die Verler Torbauer den Vorfertigungsgrad – und so die Wirtschaftlichkeit für den Me­tallbauer. Auf der BAU zeigt Teckentrup mehrere Beispiele.

Beim neuen Rolltor „easy“ sind die Konsolen bereits werkseitig mit den vorgelochten Führungsschienen ver­bunden. Dadurch entfallen aufwändige Aufmassarbei­ten. Insgesamt sinkt die Einbauzeit um bis zu 40 Prozent – und das Tor kann auch von einer einzelnen Person eingebaut werden.

Weitreichende Vorfertigung prägt auch die Industrie-Secti­onaltore. Werkseitig eingezogene Dichtungen, vormontierte Sicherheitsschaltleisten und Anbauteile führen zu kurzen Montagezeiten.

Verringertes Gewicht und der in der Breite gleiche Auf­bau der Torelemente erleichtern den Einbau des neuen ein- oder zweiflügeligen Teckentrup-Feuerschutz-Schie­betors T90. Weil es nach dem Einbau justierbar bleibt, lassen sich Ungenauigkeiten (bspw. des Baukör­pers) leicht ausgleichen. Mit den vollverkleideten Lauf­schie­nen ist das Feuerschutztor auch optisch attraktiv.

Das neue Falttor lässt sich durch die neue Führungs­tech­nik schneller montieren. Vorteil für den Nutzer ist die leichtgängige Bedienung mit geringerem Verschleiß, wodurch das Tor zudem langlebiger wird.

Damit der Einbau reibungslos erfolgt, unterstützen Techniker des Hauses auf Wunsch auch bei der Planung oder beraten auf der Baustelle.

 

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