Teckentrup Türen auf der BAU:
Türen für jedes Schutzbedürfnis
Schalldicht bis 57 Dezibel, Einbruchwiderstand bis WK 4, kugelsicher auch bei einer Magnum oder wasserdicht bis 1,50 Meter Wasserhöhe: Auf der BAU zeigte Teckentrup (Verl) eine erweiterte und optimierte Türen-Palette: Ganz neu sind eine beschusshemmende Tür und eine Hochwasserschutztür, viele Funktionstüren wurden im Detail verbessert. Mit vielen Verbesserungen präsentierte Teckentrup Türen für nahezu jede Schutzfunktion: Von Schall- und Feuerschutz über Sicherheit vor Einbruch bis zum Hochwasserschutz.
Einbruchschutz und Beschusshemmung
Um Gebäudeeingänge vor unbefugten Eindringlingen zu sichern, bietet Teckentrup Türen bis zu einer Widerstandsklasse WK 4, geprüft und zugelassen nach DIN EN 14351-1. Neu zur Messe ist eine zweiflügelige Version der Klasse WK 4. Besonders breite Varianten sind mit der Stahltür dw 64-2 "Teckentrup XL“ möglich – bis 2.750 x 2.500 Millimeter. Mehrfachverriegelung, bolzengesicherte Bänder, Sicherheits-Profilzylinder mit Aufbohr- und Ausziehschutz sowie Sicherheits-Wechselbeschläge leisten auch gegen Einbruchversuche mit schwerem Werkzeug Widerstand. Für Notausgänge stehen selbstverriegelnde Panikschlösser und Vollpanikschlösser nach EN 1125/EN 179 im Angebot.
Neu im Portfolio ist die beschusshemmende Stahltür dw 64-1 „Teckentrup BP“, geprüft nach der DIN EN 1522. Sie erreicht die Klasse FB 4 (nach den Prüfbedingungen des LKA-BW die Klasse M3) – damit kommt nicht einmal das Kaliber 44 Magnum durch. Einsatzfelder sind hochgefährdete Gebäude wie Botschaften, Justizgebäude, Flughäfen oder Banken.
Schallschutz
Für hohe Schalldämmwerte sind spezielles Isoliermaterial und doppelte Dichtungen erforderlich – wie bei der neuen hochschalldämmenden Tür „dw 67-1“, die Dämmwerte bis 57 dB erreicht. Selbst bei der 2-flügeligen Version „dw 67-2“ liegt der Wert noch bei 55 dB. Das verringert die Lärmbelästigung auf der schall-abgewandten Seite auf ein Minimum. Schallschutz fördert nicht nur die Gesundheit am Arbeitsplatz, er zahlt sich auch wirtschaftlich aus, denn er erhöht die Arbeitseffizienz. Dies gilt besonders dort, wo unterschiedlich genutzte Trakte nebeneinander liegen – zum Beispiel bei Industriegebäuden, in denen Büroräume direkt an Produktionshallen grenzen.
Multifunktion
Wärmeschutz ist zu einer Hauptanforderung beim Bauen geworden – denn Wärmeschutz ist Umweltschutz. Daher bieten auch Türenhersteller Elemente mit exzellenten UD-Werten. Teckentrup kombiniert bei vielen Typen den Wärmeschutz mit weiteren Funktionen, zum Beispiel Brand- und Einbruchschutz. Die Feuerschutztür T30-2 FSA „Teckentrup H“ reicht beispielsweise bis zur Widerstandklasse WK4.
Die Türen gibt es als Stahl- oder Edelstahl-Element, zahlreiche Verglasungsvarianten und Oberblenden ermöglichen eine individuelle Optik.
Neu ist die Hochwasserschutztür. Sie dichtet Gebäude gegen drückendes oder stehendes Wasser bis zu einer Höhe von 1,50 Metern ab, geprüft nach der Richtlinie für hochwasserbeständige Abschlüsse des PfB (Prüfzentrum für Bauelemente).
Brandschutz
Mit Türen für alle Klassen (inklusive T60) gehört Teckentrup zu den Spezialisten für den Feuerschutz. Zur Messe zeigte das Unternehmen u. a. neue Lösungen für Leichtbauwände und eine bereits zugelassene Anbindung an Holzständer sowie Zulassungen für besonders große Formate.
Gestaltungsfreiheit
Für moderne und transparente Optik stehen vor allem Rohrprofiltüren. Viele Formen und Farben geben gestalterische Freiheit. Möglich werden beispielsweise Varianten mit Oberlichtern. Im Zusammenspiel mit gläsernen Seitenteilen und Wandelementen entsteht die Möglichkeit zur individuellen, lichtdurchfluteten Raumgestaltung. Durch die erweiterte Produktions-Kapazität am Standort Großzöberitz ist die Flexibilität und Liefergeschwindigkeit gerade für diese Bauteile jetzt noch höher – Türen, „Made in Germany“.
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