Krankenhausplanung: Was bei Tür und Tor zu beachten ist
Teckentrup-Türen im neuen Krankenhaus Gütersloh
Sperrige Betten, hektisches Personal, mühsam gehende Patienten: Krankenhausflure müssen viel Platz bieten, die Durchgänge zuverlässig und automatisch öffnen. Nicht-öffentliche Zonen fordern andere Eigenschaften von Türen, z. B. Zugangsschutz oder besonders hygienische Lösungen für die Küche. Bei vielen Durchgängen kommt Brand- und Rauchschutz hinzu. Ein Beispiel ist das neue Bettenhaus des Klinikums in Gütersloh. Ein Krankenhaus ist ein ideales Beispiel für die breite Einsatz-Palette moderner Türen-Technik. Das zeigt das neue -Bettenhaus Süd- des Klinikums Gütersloh.
Der nicht mehr zeitgemäße Altbau wurde jetzt durch ein neues viergeschossiges Bettenhaus ersetzt. Es schließt sich an den bestehenden Gebäudekomplex an. Die Bauzeit betrug zwei Jahre, die Kosten beliefen sich auf rund 22 Millionen Euro. Die Obergeschosse bieten Platz für jeweils 42 Betten. Patienten, Besucher, Ärzte und Personal finden helle und freundliche Aufenthalts- und Funktionsräume vor. Öffentliche und nichtöffentliche Verkehrswege verlaufen voneinander getrennt. Das Erdgeschoss beherbergt u.a. die Zentralküche mit einer Kapazität von 2.600 Essen pro Mahlzeit. Sie beliefert auch externe Empfänger.
In dem komplexen Bau wurde eine breite Vielfalt an Funktionstüren eingesetzt: Rund 140 Rohrprofil- und Stahlblechtüren, außerdem konventionelle Zimmertüren und zwei Sectionaltore. Der Auftragswert für die Metall-Bauelemente beträgt rund 450.000 Euro.







