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10 Tipps gegen Einbrecher

Einbruchschutz: 10 Tipps um Einbrecher abzuschrecken

In der heutigen Zeit ist es egal, ob man auf dem Dorf oder in der Stadt wohnt. Einbrecher machen vor nichts mehr Halt. Daher ist es auch kein Wunder, wenn sich immer mehr Menschen Gedanken über den Einbruchschutz machen. Die meisten Einbrüche passieren tagsüber. Es wurde festgestellt, dass Einbrecher nur ungefähr fünf Minuten versuchen, sich einen Zugang zum Haus zu verschaffen. Sollte es ihnen in dieser Zeit nicht gelingen, so ziehen die meisten von dannen. Deshalb gilt es, sein Haus oder seine Wohnung ausreichend zu sichern. Am besten sollte der Einbruchschutz direkt bei dem Hausbau berücksichtigt werden, die Maßnahmen können aber natürlich aber auch noch ergriffen werden, wenn das Haus bereits fertiggestellt ist. Statistiken zeigen, dass die Anzahl der Einbrüche pro Jahr durch zunehmende Investitionen in den Einbruchschutz sinken.

 

Der Rückgang der Einbrüche kommt unter anderem dadurch zustande, dass immer mehr Menschen in den Einbruchschutz investieren. Oftmals besteht die Möglichkeit, dass Mieter oder Eigentümer Zuschüsse für solche Investitionen erhalten. Die KfW-Bankengruppe beispielsweise bietet einen Zuschuss für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz an. Investitionen zwischen 500 € und 1000 € werden mit 20 % bezuschusst. Entstehen Kosten, die höher sind als 1000 €, fördert die KfW die ersten 1000 € mit 20 % und die restlichen Investitionskosten mit 10 %. Der maximale Förderbetrag beträgt 15.000 €. Um einen Zuschuss der KfW zu erhalten, muss der Antrag vor Beginn der Umbau- bzw. Einbaumaßnahmen gestellt werden.

Aber nicht immer sind große Investitionen notwendig. Auch kleinere Maßnahmen können ihren Teil zu dem Einbruchschutz beitragen. Experten sagen, dass nur bei jedem zehnten Einbruch die Bewohner anwesend sind. In den meisten Fällen werden die Zielobjekte über einen gewissen Zeitraum beobachtet. Dabei erkennen Einbrecher schon an Kleinigkeiten, ob jemand zu Hause ist. Was Einbrecher abschreckt und wie Sie sich gegen einen Einbruch während Ihres Urlaubs oder einer anderen Abwesenheit schützen können, verrät dieser Artikel.

1.Gekippte Fenster sind eine Einladung für Einbrecher

Wo kommen Einbrecher rein? Etwa zwei Drittel der Einbrecher nutzen offene oder gekippte Fenster als Einstieg zum Haus oder zur Wohnung. Schon ein Stück Draht ist ausreichend, um ein gekipptes Fenster zu öffnen. Besonders gekippte Fenster im Erdgeschoss sehen die Einbrecher als Einladung an. Im Schadensfall zahlen die meistens Versicherungen nicht die volle Schadenssumme, da grobe Fahrlässigkeit gilt. Daher achten Sie beim Verlassen des Heims darauf, dass alle Fenster und Türen verschlossen sind. Um für noch mehr Sicherheit zu sorgen, empfiehlt die Polizei einbruchhemmende Fenster und Türen zu verbauen. Einbruchsversuche werden in der Regel nach 3-5 Minuten abgebrochen. Gut gesicherte Fenster und Türen können einen Einbrecher also in die Flucht schlagen.

2. Dunkle Wohnungen oder Häuser ziehen Einbrecher an

Sind Sie verreist, bleibt das Licht in den meisten Fällen für diesen Zeitraum aus. Für Einbrecher, die das Objekt schon eine Weile beobachten ist es so ein Kinderspiel zu erkennen, dass niemand zu Hause ist. Bringen Sie vor Ihrem Urlaub Zeitschaltuhren an Ihrem Fernseher und den Lampen an, die dafür sorgen, dass Ihre Wohnung oder Ihr Haus bewohnt wirkt. Auch ein TV-Simulator, der das flackernde Licht eines Fernsehers vortäuscht, ist ein wirksames Hilfsmittel. Auch Bewegungsmelder im Außenbereich sorgen dafür, dass Einbrecher schnell verschwinden, da sie in dem hellen Licht schnell entdeckt werden.

3. Keine Hinweise auf Alarmsicherung an Fenstern anbringen

Beim Kauf einer Alarmanlage erhalten Sie oftmals Aufkleber mit dem Hinweis, dass das Haus alarmgesichert ist von dem Hersteller. Diese können auf den Fenstern angebracht werden, um Einbrecher abzuschrecken. Leider können sie aber genau das Gegenteil bewirken, denn geübte Einbrecher können an dem Aufkleber erkennen, um welche Alarmanlage es sich handelt und so einfacher Sicherheitslücken erkennen.

4. Nicht geleerte Briefkästen laden zum Einbruch ein

 

An einem vollen Briefkasten sieht ein Einbrecher direkt, dass sie für einen längeren Zeitraum nicht zu Hause sind. Auch ein ungemähter Rasen oder verwelkte Blumen im Garten lassen schnell erkennen, dass Sie im Urlaub sind. Bitten Sie daher einen Nachbarn oder ein Familienmitglied, Ihren Briefkasten während der Abwesenheit zu leeren und sich um den Garten zu kümmern.

5. Rollläden tagsüber nicht geschlossen lassen

Rollläden, die tagsüber verschlossen sind verraten schnell, dass Sie verreist sind. Zeitschaltuhren, die für das automatische Öffnen und Schließen der Rollläden sorgen können hier hilfreich sein.

6. Zentraleinheit der Alarmanlage nicht sichtbar anbringen

Bringen Sie die Zentraleinheit Ihrer Alarmanlage niemals an einem offensichtlichen Ort an. Ein Einbrecher wird bei einem Einbruch zuerst versuchen, die Alarmanlage zu zerstören. Ist diese schnell auffindbar kann der Einbrecher womöglich eingreifen, bevor überhaupt ein Signal gesendet wurde.

7. Einbrecher nutzen gerne Aufstiegshilfen

Gartenmöbel, Leitern und sogar Mülltonnen  dienen Einbrechern gerne als Aufstiegshilfe zu Ihren Fenstern und zu einem Balkon. Bevor Sie in den Urlaub fahren, sollten Sie darauf achten, dass alle Dinge, die ein Einbrecher als Hilfsmittel verwenden könnte, weggeschlossen sind.

8. Öffentliche Anzeigen über die Abwesenheit führen Einbrüche herbei

 

Bei einem Trauerfall werden in vielen Fällen Traueranzeigen in den Tageszeitungen veröffentlicht. Diese geben Auskunft über die Adresse des Verstorbenen und über den Zeitpunkt der Trauerfeier. Einbrecher nutzen diesen Zeitraum, da sie ziemlich sicher davon ausgehen können, dass alle Bewohner bei der Trauerfeier sind und sie den Einbruch ungestört durchführen können. Bitten Sie eine Person, die nicht an der Trauerfeier teilnimmt, das Haus zu bewachen, um einem Einbruch vorzubeugen.

9. Posts auf sozialen Netzwerken werden auch von Einbrechern gelesen

Vermeiden Sie öffentliche Posts während Ihres Urlaubs, die verraten, dass sie nicht zu Hause sind. Viele Einbrecher suchen bei Facebook und Co. gezielt nach Urlaubsberichten und Fotos, die ihnen einen Hinweis dazu geben, wie lange Sie abwesend sein werden.

10. Sichtschutz schützt den Einbrecher bei seinem Vorhaben

Hohe Hecken und Zäune sollen im Normalfall für Schutz sorgen. Im Falle eines Einbruchs können sie allerdings dazu führen, dass nicht Sie geschützt werden, sondern der Einbrecher. Während der Tat möchte der Einbrecher keinesfalls entdeckt werden. Hohe Zäune, Hecken und Büsche sorgen für einen perfekten Sichtschutz. Je besser das Haus von außen einsehbar ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit für einen Einbruch.

Fazit

Für einen guten Einbruchschutz bietet der Markt unterschiedliche Produkte. Natürlich kann nicht jedes Produkt das Haus oder die Wohnung zu 100% vor Einbrechern schützen, allerdings kann der Einbruchschutz durch die Kombination unterschiedlicher Sicherungselemente erhöht werden. Man sollte immer darauf achten, dass alle Eingangstüren, Fenster und das Garagentor mit ausreichend Sicherungselementen ausgestattet sind, um ungebetenen Gästen das Eindringen so schwer wie möglich zu gestalten. Besonders wenn sie eine Reise antreten und daher länger abwesend sein werden, sollten Sie die oben genannten Tipps beachten. Denn auch die besten Produkte zur Einbruchsicherung bringen nichts, wenn Sie dem Einbrecher die Türen geöffnet lassen.

 

Übrigens: Mit unseren Produktionswerken in Verl und Großzöberitz gehören wir zu den größten Herstellern von Türen und Garagentoren in Europa. Wenn Sie die Anschaffung oder den Austausch eines Garagentores planen, finden Sie auf unsere Website ausführliche Informationen zu unserem Garagentor. Hier können Sie einfach und unverbindlich mit uns Kontakt aufnehmen.

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Wir von Teckentrup entwickeln und vertreiben seit über 85 Jahren Türen, Tore und Zargen. Unsere Produkte sind „Made in Germany“ und werden in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern entwickelt. Über 900 Mitarbeiter arbeiten täglich daran, die besten Lösungen für unsere Kunden zu finden. In unserem Blog berichten wir über alles Wissenswerte rund ums Thema Garagentor und geben Tipps, Informationen und Hilfestellungen zu allen nur erdenklichen Frage- und Problemstellungen.

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Kommentare
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Jay | : 25.04.2018
Vielen Dank für diesen Beitrag. Bei dem zweiten Punkt der Sie machen, stimme Ich total dazu! Es scheint, wie niemand zu Hause ist, ist es genau wie eine Einladung für Einbrecher! Was Ich mache, ist so: Ich frage ein Nachbar, ob sie einfach vorbeikommen werden, wenn Ich nicht zu Hause bin, damit es immer jemand zu Hause gibt. https://www.peter-scheer.de/hamburg
Teckentrup Online Team | : 05.03.2018
Hallo Frau Maisner, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wenn Sie uns per E-Mail (blog@teckentrup.biz) Ihre Postleitzahl zukommen lassen, können wir einen Fachpartner in Ihrer Nähe heraussuchen. Viele Grüße, Ihr Teckentrup Online Team
Viktoria Maisner | : 05.03.2018
Hallo zusammen, herzlichen Dank für diesen spannenden und informativen Beitrag zum Thema Einbruchschutz. Mein Mann und ich haben eine kleine Firma und möchten diese einbruchsicher machen. In diesem Zusammenhang möchten wir Sektionaltore einbauen lassen und sind aktuell auf der Suche nach einem Fachmann, der uns diesbezüglich beraten kann.
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