Garage, Fertiggarage oder Carport

Ob Carport, Betonfertiggarage oder eine Garage aus Stahl, es gibt verschiedene Möglichkeiten, sein Fahrzeug unterzustellen.Haus mit Fertiggarage Doch nicht jede Variante ist überall gleich gut geeignet und auch die Vor- und Nachteile sind je nach Bauart sehr unterschiedlich. 

 

Fertiggaragen aus Beton

Fertiggaragen aus Beton werden in einem Stück geliefert und sind praktisch vom Boden bis zu Dach komplett fertig. Mit dieser Variante können im Vergleich zur gemauerten Garage etwa 30 bis 40 % der Kosten gespart werden. Zudem entfällt die Planung, die Beschaffung von Baumaterial und die Suche nach Handwerkern. Fertiggaragen aus Beton sind praktisch an einem Tag aufgestellt, lediglich die Vorbereitung und die Trocknung des benötigten Streifenfundamentes nimmt einige Zeit in Anspruch. Da diese Garagen inklusive Bodenplatte geliefert werden, entfällt auch die Herstellung eines Fundaments. Im Preis für die Betonfertiggarage ist die Statik ebenso enthalten, wie die Unterlagen für Baugenehmigung. Da in vielen Bundesländern bis zu einer gewissen Größe keine Baugenehmigung, sondern nur eine Bauanzeige erforderlich ist, bekommt man mit der Rechnung auch alle erforderlichen weiteren Papiere. Steht die Garage erst einmal, wird nur noch das Garagentor eingesetzt und das Fahrzeug kann untergestellt werden.

Ein großer Vorteil ist die schnelle Bauzeit und die geringe Vorarbeit. Praktisch werden nur Streifenfundamente benötigt, auf welchen die Garage steht. Der Standort muss jedoch dafür geeignet sein, Hanglagen und schwierige Untergründe erfordern eventuell weitere Baumaßnahmen. Auch Fertiggaragen aus Beton sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. So sind auch Doppelgaragen oder Garagen in Reihenbauweise problemlos möglich.

Vorteile einer Fertiggarage aus Beton

Die Vorteile einer Fertiggarage aus Beton liegen in dem geringen Temperaturunterschied zwischen Innen- und Außenbereich und auch Kondenswasserschutz ist bei richtiger Belüftung praktisch nicht notwendig. Durch die relativ geringe Wandstärke der Betonwände ist mehr Platz vorhanden als bei einer klassischen gemauerten Garage. Befestigungen im Innenbereich sind mit Dübeln möglich, ebenso wie eine Aufputz-Elektroinstallation. Die Garagen sind abschließbar und schützen Fahrzeug und anderes Material vor Diebstahl. Dachrinne und Dachentwässerung sind im Rohbau integriert und auch sonst benötigt die Fertiggarage aus Beton nur wenig Wartung. Die Garagen in dieser Bauweise haben praktisch eine unbegrenzte Lebensdauer. Die Gestaltung der Fassade kann individuell erfolgen, die Betonwände können verputzt, gemalert oder verkleidet werden.

Nachteil einer Fertiggarage aus Beton

Da die Garagen mit einem Schwertransporter angeliefert werden, liegt der einzige Nachteil an der richtigen Zufahrt. Unbefestigte Wege und enge Kurven können die Entscheidung für eine Fertiggarage aus Beton schon bei der Planung zu nichte machen.

Übersicht Vor- und Nachteile Fertiggarage aus Beton
Vorteile     Nachteile
Kurze Bauzeit     Anlieferung nur per Schwertransporter möglich
Geringer Planungsaufwand     Hoher Platzbedarf für Montage
Geringer Wartungsaufwand     Schlechte Belüftung der Garage

 

Fertiggaragen aus Stahl

Fertiggaragen aus Stahl sind die leichtere Variante der Fertiggaragen. Die Anlieferung erfolgt mit einem kleinen Transporter und der Aufbau erfolgt direkt vor Ort. Hier ist auch kein Betonfundament nötig. Der Untergrund selbst muss lediglich an den Ecken befestigt werden, was praktisch schon mit einem Betonanker oder größeren Platten möglich ist. Auch eine vorhandene gepflasterte Fläche, Rasengitter oder Splitt eignen sich als Untergrund. Praktisch reichen auch zwei befestigte Fahrspuren aus, um mit dem Auto hineinzufahren. Empfohlen wird jedoch ein befestigter Untergrund oder eine Grundplatte aus Beton. Diese erhöht die Standfestigkeit, muss aber zusätzlich abgedichtet werden.

Aufgrund des Materials sind Garagen aus Stahlblech in vielen Größen, Farben und Sonderanfertigungen erhältlich. Die Garagen sind zudem eine flexible Alternative, da sie abgebaut und an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden können. Sogar größere Modelle sind freitragend und benötigen keinen störenden Stützpfeiler in der Mitte. Ihr geringes Eigengewicht erfordert zudem keine statischen Anforderungen an den Untergrund und der Aufbau ist in Eigenregie möglich. Allerdings geht damit meist die Gewährleistung verloren. Die relativ leichten Platten und Metallträger lassen sich mit der Hand transportieren, was den Aufbau auch dort möglicht macht, wo kein befestigter Weg vorhanden ist. Gerade im Garten kann die Fertiggarage aus Stahl auch als Unterstellplatz für Gartengeräte und Campingmöbel genutzt werden. Auch optisch sind Garagen aus Stahl mittlerweile in vielen Varianten erhältlich. Es müssen nicht immer die klassischen RAL-Farben sein, spezielle Beschichtungen mit Putz oder Kunststoff sorgen optisch für Abwechslung.

Vorteile einer Fertiggarage aus Stahl


Die Vorteile liegen in dem einfachen Transport und den geringen Anforderungen an den Untergrund. Der Aufbau ist an einem Tag möglich. Bei der Auswahl stehen viele verschiedene Farben und unterschiedliche Beschichtungen zur Auswahl. Sollte doch einmal etwas kaputt gehen, lässt sich das Element leicht austauschen. Die Garage ist zudem abschließbar.

Nachteile einer Fertiggarage aus Stahl

Fertiggaragen aus Stahl sind anfälliger für Beschädigungen und wartungsintensiver. Ist die Beschichtung zerkratzt oder beschädigt, kann das Stahlblech darunter schneller rosten. Regelmäßiges streichen und ein guter Kondenswasserschutz können deshalb die Lebensdauer der Stahlgarage deutlich verlängern. Eine Elektroinstallation ist etwas schwieriger zu verlegen aber durchaus möglich. Für Regionen mit hoher Schneelast sind die Stahlgaragen nicht oder nur bedingt geeignet.

Übersicht Vor- und Nachteile Fertiggarage aus Stahl
Vorteile     Nachteile
Viele Farben und Beschichtungen stehen zur Auswahl     Anfälliger für Beschädigungen und wartungsintensiver
Einfacher Transport     Nicht für Gebiete mit hoher Schneelast geeignet
Geringe Anforderungen an Fundament Ausführung     Geringe Wärmedämmung

 

Carports

Carports sind die günstige Alternative zu Fertiggaragen aus Stahl oder Beton und zu gemauerten Garagen. Das Fahrzeug wird vor Witterungsbedingungen wie Sonne, Regen oder Schnee und bei einem günstigen Standort auch vor Frost geschützt. Die Qualität selbst ist abhängig von den verwendeten Materialien. Neben dem klassischen Carport aus Holz sind heute auch Modelle mit Pfosten aus Beton, Stahl oder Aluminium erhältlich. Die Räume zwischen den Pfosten können mit Sichtschutzzäunen zusätzlich verkleidet werden, abschließbar ist ein Carport jedoch meistens nicht. Damit sind die untergestellten Fahrräder oder das Gartenzubehör nicht vor Diebstahl oder Vandalismus geschützt. Um eine abschließbare Unterstellmöglichkeit zu schaffen, muss zusätzlich ein Schuppen oder Verschlag angebaut werden. 


Vorteile von einem Carport

Carports sind eine praktische und günstige Lösung zum Unterstellen. Da sie ohne Wände gebaut Haus mit Carportwerden, ist auch der Platzbedarf etwas geringer als bei den zuvor genannten Möglichkeiten. Die gute Belüftung und Wind von allen Seiten sorgt für eine schnelle Trocknung des Fahrzeugs. Ein Carport benötigt keine spezielle Bodenplatte, die Pfosten werden in Betonanker oder in spezielle Pfostenträger gesetzt. Auch der Aufbau dauert nur wenige Stunden und ist an einem Wochenende erledigt.

Nachteile von einem Carport

Carports sind nicht abschließbar und bieten damit auch keinen ausreichenden Schutz vor Diebstahl. Im Winter können die Scheiben trotz Überdachung zufrieren und das Auto kann unter Umständen einschneien. Zudem ist ein Carport pflegeintensiv. Das Holz muss regelmäßig behandelt und gestrichen werden.

Übersicht Vor- und Nachteile Carport
VorteileNachteile
Günstige Lösung zum Unterstellen des FahrzeugsKein ausreichender Schutz vor Diebstahl
Gute Belüftung für eine schnelle Trocknung des AutosPflegeintensiv, da häufig gestrichen und behandelt werden muss
Kann auch kostengünstig selbst gebaut werdenAuto ist weiterhin den Wettereinflüssen ausgesetzt
Im allgemeinen leichter eine Baugenehmigung zu erhaltenKeine Gewährung eines Garagenrabattes bei Versicherungen

 

Gemauerte Garagen

Gemauerte Garagen sind vom Arbeitsaufwand und den Materialkosten her die aufwendigsten der verschiedenen Unterstellmöglichkeiten. Von der Bodenplatte bis zur Dachkonstruktion muss statisch alles stimmen und auch die entsprechenden Handwerker müssen verfügbar sein. Der Bau dauert von den hier aufgeführten Möglichkeiten am längsten und kann inklusive Trocknungszeit vom Mauerwerk bei mehreren Wochen liegen. Wenn genügend Platz auf dem Grundstück vorhanden ist, wird die Garage in den meisten Fällen etwas größer geplant. Daher ist der Bau einer gemauerten Garage mit einem Genehmigungsverfahren verbunden. Außerdem muss eine statische Berechnung erfolgen. Für den Bau müssen zahlreiche Baumaterialien wie Kies, Zement und Holz für das Dach bestellt werden. Oft sind dafür verschiedene Ansprechpartner nötig, die ebenfalls koordiniert werden müssen. Mit einer Fertiggarage hat man bedeutend weniger Arbeitsaufwand und die Verantwortung liegt erst einmal beim Hersteller. Das Grundstück selbst sieht nicht wochenlang wie eine Baustelle aus und Rasen, Beete und Grünflächen leiden nicht unter den Baumaßnahmen. Die relativ starken Mauern einer gemauerten Garage nehmen deutlich mehr Platz ein, als die einer Fertiggarage. Wer allerdings seine Garage optisch dem Stil des Wohnhauses anpassen möchte, ist mit einer gemauerten Garage gut beraten, da die Größe, das Mauerwerk und das Dach individuell gestaltet werden.

Übersicht Vor- und Nachteile gemauerte Garage
Vorteile     Nachteile
Beste Anpassungsmöglichkeit an das Wohnhaus     Lange Bauzeit
Sehr gute Wärmedämmeigenschaften     Starke Wände verringern die Nutzfläche
Größe völlig selbst definierbar     Sehr teuer
     Hoher Aufwand an Planung/Ausführung

  

Garagen Preise: Die Kosten im Überblick

Bauleistunggemauerte GarageFertiggarage aus BetonFertiggarage aus StahlCarport aus Holz
Planung und Bauantrag900 – 1.200 €inklusiveinklusiveinklusive
Grundplatte und Fundament750 – 1.400 €1.500 € 1.400 €100 –400€
Wände, Decke, Dacheindeckung5.000 – 8.000 €inklusiveinklusiveinklusive
Putz- und Malerarbeiten1.700 – 2.700 €inklusiveinklusiveinklusive
Elektro- und Klempnerarbeiten600 – 1.200 €inklusiveinklusiveinklusive
Garagentor620 – 1.900 €inklusiveinklusiveinklusive
Kosten Fertiggarage-4.000 – 8.000 €2.000 – 3.000 €500 – 3.000 €
Gesamtkosten9.000 – 17.000 €5.000 – 9.500 €3.000 – 4.500 €600 – 3.400 €

In der vorangegangenen Tabelle haben wir einen Überblick über die Kosten für die verschiedenen Typen von Garagen gegeben. Die Kosten für eine gemauerte Garage liegen bei 9.000 bis 17.000 Euro. Eine Betonfertiggarage kostet zwischen 5.000 und 9.500 Euro und eine Stahlfertiggarage ca. 3.000 bis 4.500 Euro. Der Holzcarport stellt mit 600 bis 3.400 Euro die günstige Variante dar. Es handelt sich bei den Preisangaben um durchschnittliche Garagentor Preise für eine Einzelgarage mit den Maßen 6,00 x 3,00 x 2,50 Meter (Länge x Breite x Höhe).

Standardmaße bei Fertiggaragen

Die Maße für eine Fertiggarage variieren je nach Fertiggaragenhersteller. Im Prinzip hat jeder Anbieter seinen eigenen Standard Fertiggaragen Maße. Ein bei allen Herstellern gängiges Standardmaß für eine Einzelgarage ist 512 mm x 255 mm x 233 mm. Ein Doppelgaragen Standardmaß ist 512 mm x 505 mm x 223 mm. Wir haben nachfolgend die gängigsten Größen für Einzelgaragen aufgelistet. Eine Orientierungshilfe für die benötigte Breite sind die Fahrzeugpapiere. Man plant ungefähr das Auto mit Außenspiegel plus 70 cm auf der Fahrerseite und je nach Fahrkönnen 10-20 cm Platz auf der Beifahrerseite. Beim Einfahren in die Garage sollten dann alle Fahrgäste aus dem Auto ausgestiegen sein. Außerdem muss die Länge der Garage geplant werden. Typischerweise ist eine Garage 5 bis 6 Meter lang. Sollen in der Garage auch Gartengeräte, Möbel oder Fahrräder untergestellt werden, wird zusätzlicher Platz in der Garage benötigt.

Standardmaße Einzelgarage (Fertiggarage)
Länge in mBreite in mHöhe in m
5,122,552,23
5,302,752,35
5,502,952,45
5,953,152,60
6,953,502,75
7,953,503,00
8,844,003,20

 

Bei den Doppelgaragen gibt es wie bei den Einzelgaragen einige gängige Standardgrößen. Diese unterscheiden sich zu den Einzelgaragen einzig in der Breite. Schließlich plant man in der Garage noch ein zweites Fahrzeug unterzustellen.

Standardmaße Doppelgarage (Fertiggarage)
Länge in mBreite in mHöhe in m
5,125,052,23
5,305,452,35
5,505,852,45
5,956,252,60
6,956,952,75
7,957,953,00
8,847,953,20

 

Das passende Garagentor für jede Garage

Ohne das richtige Garagentor ist jede Garage nur die die Hälfte wert. Neben der Sicherheit erleichtert ein modernes Garagentor auch das Öffnen und Schließen. Bei einem mechanischen Garagentor muss man aus dem Auto aussteigen, um das Tor zu bewegen. Ein praktischer automatischer Antrieb inklusive Fernbedienung erleichtert die Handhabung, zudem muss im Dunkeln oder bei Regen niemand mehr aus dem Fahrzeug aussteigen. Gerade bei schwergängigen Toren wird so auch keine Muskelkraft benötigt. Die Tore selbst sind als Schwingtor oder Sektionaltor erhältlich und unterscheiden sich in ihrem Aufbau und ihrer Technik.

Schwingtor


Das klassische Garagen Schwingtor ist das wohl am meisten verbreitete Garagentor. Das Tor wird über seitliche Hebelarme nach oben geschoben und verschwindet fast komplett unter der Decke.  Zum Öffnen und Schließen benötigt das Schwingtor etwas Platz vor der Garage. Die Tore bestehen meistens aus einem Stahlblechelement und können zudem verschlossen werden. Optisch sind die Schwingtore in vielen Varianten von klassischen RAL-Farben bis speziellen Beschichtungen erhältlich. Zudem sind sie sowohl mechanisch als auch automatisch erhältlich oder können mit einem Antrieb nachgerüstet werden.


Sektionaltor


Das typische Sektionaltor besteht aus mehreren waagerechten Sektionen. Im Unterschied zum Schwingtor fährt das Sektionaltor gerade nach oben unter die Decke und benötigt keinen Platz vor der Garage. Die einzelnen Sektionen sind ähnlich wie bei einer Kette durch Gelenke verbunden und verfügen über seitliche Laufrollen. Diese laufen in speziellen Schienen und schieben das Tor in die gewünschte Richtung.

Auch diese Tore können mechanisch oder automatisch betrieben werden und eignen sich zum Einbau in jeder Garage. Sektionaltore schließen und öffnen sich etwas leiser als Schwingtore, sind jedoch etwas teurer in der Anschaffung. Optisch können die Sektionaltore durch lichtdurchlässige Elemente verändert werden. Außerdem lässt sich eine Schlupftür integrieren, damit die Garage auch ohne Öffnen das Tores betreten werden kann.


Fazit


Die Entscheidung für die richtige Garage hängt von der gewünschten Größe, den Bedingungen vor Ort und den eigenen Ansprüchen ab. Ohne richtige Zufahrt ist der Aufbau einer Betonfertiggarage gar nicht erst möglich und wer seine Garage sicher verschließen möchte, kann sich nicht für ein Carport entscheiden. Mit einer gemauerten Garage kann man seine Wünsche individuell umsetzen und man ist nicht an genormte Größen und Modelle gebunden. Als einfache Variante eignen sich die leichten Fertiggaragen aus Stahl besonders gut. Sie erfordern weder logistisch, noch statisch besondere Anforderungen und sind schnell aufgebaut.

 

Übrigens: Mit unseren Produktionswerken in Verl und Großzöberitz gehören wir zu den größten Herstellern von Türen und Garagentoren in Europa. Wenn Sie die Anschaffung oder den Austausch eines Garagentores planen, finden Sie auf unsere Website ausführliche Informationen zu unserem Garagentor. Hier können Sie einfach und unverbindlich mit uns Kontakt aufnehmen.

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Wir von Teckentrup entwickeln und vertreiben seit über 85 Jahren Türen, Tore und Zargen. Unsere Produkte sind „Made in Germany“ und werden in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern entwickelt. Über 900 Mitarbeiter arbeiten täglich daran, die besten Lösungen für unsere Kunden zu finden. In unserem Blog berichten wir über alles Wissenswerte rund ums Thema Garagentor und geben Tipps, Informationen und Hilfestellungen zu allen nur erdenklichen Frage- und Problemstellungen.

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Kommentare
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Silvan | : 15.11.2017
Sehr interessanter Beitrag! hat mir viel Spaß gemacht ihn durchzulesen. Wir haben uns damals für einen Carport entschieden, den wir selber gebaut haben. Das war keine große Arbeit und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen! Das einzige Problem was wir anfangs hatten war, dass sich fremde Fahrzeuge während unserer Abwesendheit auf den Carport Stellplatz gestellt haben. Dabei handelte es sich nicht unbedingt immer um Nachbarn sondern auch um vorbeifahrende Autofahrer, die bei uns in der Nähe was zu erledigen hatten und sich deswegen unseren Carportstellplatz zum parken aussuchten. Das war sehr ärgerlich, weswegen wir uns dann dazu entschieden haben bei Braun Antriebe elektrisch ausfahrbare Absperrpfosten vor dem Carport instalieren zu lassen. Dadurch, dass wir uns ja entschieden haben den Carport selber zu bauen haben wir dadurch einiges an Geld gespart, was diese Investition möglich gemacht haben. Wir sind mittlerweile sehr zufrieden mit unserem Carport und können es so nur jedem empfehlen! Viele Grüße
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