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Blick in eine aufgeräumte Garage

5 Tipps für schnelle Ordnung in der Garage

Oftmals wird der Garagenraum zum Abstellraum, nichts lässt sich mehr finden. Das nervt und spätestens dann ist die Zeit gekommen, die Garage aufzuräumen, um endlich wieder Ordnung zu schaffen. Es gibt viele Tricks und Kniffe, die helfen beim Aufräumen der Garage auch Zeit einzusparen.

Wenn man sich beispielsweise im Vorfeld die Mühe macht, eine Liste aufzustellen, welche Gegenstände monatlich gebraucht werden. Das hilft beim Aufräumen den Überblick nicht zu verlieren und zeiteffizient zu arbeiten. Wichtig ist das deshalb auch, um festzustellen welche Gegenstände griffbereit untergebracht werden müssen. Ein weiterer Tipp um Zeit einzusparen, ist eine genaue Planung, wo die Gegenstände im Endeffekt platziert werden sollen. Unnötiges Hin-und Herräumen entfällt beim Aufräumen der Garage.

Tipp 1 Die Planung im Vorfeld

Hier stellt sich die Frage, was untergebracht werden soll und wieviel Platz für die Gegenstände benötigt wird. Nur so kann eine optimale Stauraumnutzung gewährleistet werden. Wenn die Möglichkeit besteht, sollten sehr viele Gegenstände an Wänden gelagert werden.

Tipp 2 Aufräumen

Im allerersten Schritt sollte die Garage komplett ausgeräumt werden. Es werden sich sicher Gegenstände finden, die nicht mehr funktionieren oder einfach schlichtweg an Altersschwäche vor sich hinvegetieren. Oftmals werden auch Gegenstände einfach in der Garage zwischengelagert, um sie beispielsweise später von dort aus, auf den Sperrmüll zu bringen. Ein guter Vorsatz, aber wie oft bleibt es bei dem Vorsatz.

Blick in eine unaufgeräumte vollgestellte Garage

Deshalb sollte wirklich jeder Gegenstand in die Hand genommen werden und somit festgestellt werden, ob das gute Stück noch gebraucht wird, ob es noch funktionstüchtig ist oder es bleiben kann, weil man es noch reparieren kann. In der Regel sollte man darauf besonderen Wert legen, in der heutigen Wegwerfgesellschaft wird schon genug weggeworfen. Zu bedenken ist dabei auch die Umweltverschmutzung, um sich eventuell für eine kostengünstige Reparatur entschließen.

Die Grundregel besteht in diesem Zusammenhang darin, dass alle Gegenstände nicht wieder in die Garage zurückgeführt werden sollten, die ein Jahr lang nicht genutzt wurden. Bei diesen Gegenständen ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass sie auch weiterhin nicht effizient genutzt werden.

Beim Aufräumen der Garage ist zu beachten, dass die Utensilien in zwei Kategorien aufgeteilt werden. Auf der einen Seite werden Gegenstände gesammelt, die definitiv in den Müll oder auf den Sperrmüll gehören. Vielleicht wollen die Garagenbesitzer auch einige Gegenstände verschenken, die gehören separat gelagert und sollten so schnell wie möglich abgegeben werden. Sie gehören nicht wieder zurück in die Garage.

Hierzu noch eine Anmerkung, wenn Dinge nicht gleich von der Müllabfuhr abgeholt werden sollen, dann empfiehlt sich einen Onlineverkauf oder einer spontaner Hausflohmarkt.

In der anderen Kategorie sollten Gegenstände aufgestellt werden, die noch gebraucht werden und wieder in der Garage gelagert werden sollen.

Tipp 3 Ordnungssysteme montieren

Ist die Garage gründlich ausgeräumt worden, kann mit der Anbringung der unterschiedlich angebotenen Ordnungssysteme begonnen werden. Wichtig hierbei ist, dass sich im Vorfeld Gedanken über den Standort der Systeme gemacht wurde. Die Anbringung sollte sachgemäß an dem vorgesehenen Standort erfolgen. Handelt es sich um komplizierte Ordnungssysteme, sollte die Montage durch einen Fachmann erfolgen. Die Fixierung der Gegenstände, die zum System gehören, muss extrem sicher sein. Auf dem Typenschild der Systeme ist die zulässige Traglast ausgewiesen, diese darf niemals überschritten werden.

Es gilt hier aber grundsätzlich, auf das Material der Ordnungssysteme zu achten.

Alle Systeme sollten extrem robust, hochwertig und vor allen Dingen auch stabil sein. Rostfreie Aufbewahrungssysteme sind zu empfehlen, besonders dann, wenn diese in feuchten Räumlichkeiten angebracht werden. 

Blick in eine aufgeräumte volle Garage

Tipp 4 Extra Stauraum schaffen

In einer Garage herrscht eigentlich immer Platzmangel, aber durch die zusätzliche Schaffung von Stauraum, kann er beseitigt werden. Besonders sperrige Gegenstände sollten an den Wänden verstaut werden. Werkzeugzubehör oder auch sperriges Gartenzubehör kann somit ganz einfach an der Wand aufgehängt werden. Somit sind die Gerätschaften immer griffbereit und übersichtlich verstaut.

Für die Wandaufbewahrung gibt es unterschiedliche Schienen- und Hakensysteme. Felgen beispielsweise, lassen sich ganz schnell mit Spezialhaken an der Wand aufbewahren. Dies gilt auch für Gartenutensilien oder Wasserkästen. Die Anschaffungspreise für diese Spezialhaken liegen zwischen 6 und 15 Euro je nach Tragfähigkeit und Größe der Haken.

Es gibt auch Komplettlösungen für Garagenordnungssysteme, welche ab 350 Euro in Fachmärken zu erwerben sind.

Tipp 5 Boxen für den perfekten Durchblick

Das Ziel ist immer sehr schnell Ordnung zu schaffen und dafür gibt es ganz tolle Helfer. Es handelt sich um transparente Ordnungsboxen, in denen alle Kleinteile super ordentlich verstaut werden können. Die Transparenz schafft den richtigen Durchblick und der Inhalt kann schnell erkannt werden. Zeitaufwendiges Suchen nach einer bestimmten Mutter oder Schraube entfällt ganz einfach.

 Alle angebotenen Boxen können in unterschiedlichen Größen und Deckelfarben im Handel erstanden werden. Der Decke ist Sortierhilfe und Schutz in einem. Er sorgt auch dafür, dass keine Feuchtigkeit in die Utensilien eindringen kann.

Besonders empfehlen sich hier Boxen mit Schulbladen, die sich als sehr praktisch erwiesen haben. Für größere Garagen eignen sich sogenannte Rollboxen, die leicht zu bewegen sind.

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