PORTRAIT

 
 

Unser Unternehmen

 

Das Unternehmen Teckentrup zählt mit seinen Produktionswerken in Verl-Sürenheide (Hauptverwaltung) und Großzöberitz zu
den größten Herstellern von Türen und Toren in Europa. Von der Idee zur Innovation, vom Entwurf zur praktischen Umsetzung,
alles geschieht unter „einem Dach”.

Motivierte, qualifizierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, modernste Techniken und computergesteuerte Fertigungssysteme sind
die Garanten für weiteren Fortschritt und Erfolg. Die ständige Verbesserung bestehender Produkte und die Entwicklung neuer
Technologien sind unsere Stärken. Durch unsere innovativen Lösungen sind Sie dem Stand der Technik immer einen Schritt voraus.

Mit ausgezeichneten Produkten allein ist der Erfolg nicht möglich. Dieser ist nur durch eine kompetente Beratung
und vor allem durch flexibles Handeln z.B. bei der Festlegung von Lieferzeiten, dem Einsatz unserer Servicekräfte oder auch
Schulungen möglich. Unter Kundenzufriedenheit verstehen wir die Zuverlässigkeit, verabredete Termine einzuhalten und schnell
Problemlösungen zu liefern. Dieses Ziel verfolgt das Teckentrup-Team mit seinen rund 900 hochmotivierten Mitarbeitern.



Ihr,



Kai Teckentrup



Kai Teckentrup
Chief Executive Officer


 
 
 

Unsere Historie

 
1932
Die Geschichte des Teckentrup-Unternehmens nimmt mit der Gründung
einer Schlosserei im Jahre 1932 in Gütersloh ihren Anfang.
 
1960
Neue Betriebsräume in Verl, Start mit zukunftsträchtigen Sicherheits-Sektoren.
Binnen weniger Jahre zu einem der führenden Anbieter von Feuerschutz-Abschlüssen. Aus dem Handwerksbetrieb ist ein mittelständisches Industrieunternehmen geworden.
Die hart erkämpfte Position im Feuerschutz-Bereich wird als Herausforderung gesehen, überall dort Neuentwicklungen voranzutreiben, wo bessere, innovative Lösungen gefragt sind. Herausragende Beispiele dafür sind die Problemfelder: Rauchschutz und Schallschutz, Sicherheit und Wärmedämmung, Industrietore und bahngebundene Förderanlagen.
 
1990
Unmittelbar nach der Wiedervereinigung Deutschlands wird in kürzester Zeit ein neues, großzügig angelegtes Werk in Großzöberitz (Sachsen-Anhalt) errichtet. Die neue Fertigungsstätte wird mit modernsten Maschinen ausgestattet und ermöglicht damit kürzere Lieferzeiten bei weiterer Qualitätsverbesserung.
 
2000
In Verl entsteht neben dem Hauptwerk eine hochmoderne Fertigungshalle mit 12.800 m², direkt an der Autobahn A2. So wird die Unternehmensgeschichte „Made in Germany“ weiter erfolgreich fortgeschrieben.
 
2016
Die Einführung eines QM-Systems unterstreicht einmal mehr die konsequente Kundenorientierung und das Engagement in Sachen Qualität. Teckentrup erhält als erstes Unternehmen der Branche das Zertifikat für das QM-System nach DIN EN ISO 9001 des Verbandes "ttz -Türen/Tore/Zargen".
 
2017
Heute beschäftigt das Unternehmen ca. 900 hochqualifizierte Mitarbeiter. CAD-Technik, computergesteuerte Fertigungssysteme, moderne Büros und ein dichtes Vertriebsnetz sind die fast schon selbstverständlichen Stützen des nach wie vor inhabergeführten Unternehmens.
 


 

Charta der Vielfalt

 

Als eines der ersten Unternehmen in Ostwestfalen hat Teckentrup die Charta der Vielfalt unterschrieben. Wir verpflichten uns damit ein Umfeld zu schaffen, dass im Umgang mit Mitarbeitern und Kunden frei von Diskriminierungen ist und Chancengleichheit schafft. Unabhängig von Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, Religion, Behinderung oder sexueller Orientierung erfahren unsere Mitarbeiter und Kunden Wertschätzung. Für den Erfolg des Unternehmens wollen wir die Potentiale unserer Mitarbeiter nutzen und in einer Atmosphäre der Offenheit von allen Beteiligten zusammen arbeiten. Im Vordergrund steht für uns, die persönlichen Fähigkeiten unserer Mitarbeiter so zu fördern, dass er/sie sich im Unternehmen optimal einsetzen kann.

Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt bekennen wir uns grundlegend zu Fairness, Toleranz und der Wertschätzung aller Menschen im Unternehmen. Unterschiede unter den Mitarbeitern werden als eine Chance begriffen. Vielfalt soll gelebt und im Sinne des Unternehmens und seiner Belegschaft gewinnbringend genutzt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, engagieren wir uns im Unternehmen Vielfalt OWL und entwickeln dort zusammen mit anderen Unternehmen der Region konkrete Instrumente für ein erfolgreiches Diversity-Management.

 
 
Teckentrup soziales Engagement

 

Unser soziales Engagement

 

Seit Mitte November 2013 begeistert das MINT-Technikum in Verl (Ostwestfalen) Kinder, Schulen und Eltern gleichermaßen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Das Projekt der regionalen Wirtschaft erweitert damit das Bildungsangebot in einem zukunftsträchtigen Wissenszweig.

Treffpunkt für kleine und großer Forscher Junge Besucher sollen hier erleben, wie spannend Technik ist und im besten Fall auch ein Interesse für technische Berufe entwickeln. Das Engagement des Vereins sei damit auch Selbstzweck, denn schon jetzt leide die Industrie unter Fachkräftemangel. Wer sich auf wissenschaftliche Entdeckerreise begibt, erlebt in verschiedenen Vorführungen hautnah, womit sich MINT-Interessierte beschäftigen:

 
1.
Der MINT-Parcours

Der MINT-Parcours mit interaktiven Exponaten zur Elektrizität, Mechanik, Elektrophysik und mehr. In Zusammenarbeit mit Unternehmen aus dem Kreis Gütersloh laden hier 16 Stationen zum Ausprobieren ein – zum Beispiel eine durch Muskelkraft betriebene Carrera-Bahn.

2.
Das MINT-Forscherlabor

Das MINT-Forscherlabor für Experimente und Schulungsprogramme unter Anleitung.

3.
Die MINT-Werkstatt

Die MINT-Werkstatt, in der kleinen und großen Forscher ganz praktisch Objekte aus Holz, Metall und Kunststoff herstellen oder Elektronikarbeiten durchführen.

 
 
Portrait
Nachhaltigkeit Wald
Umweltpolitik
Made in Germany
Internationalität