In mehreren Medienberichten wird behauptet, Teckentrup sei Ziel von Cyberkriminellen geworden, die unter anderem einen KI-Assistenten für ihre Attacken genutzt hätten. Zudem wird von einer Ransomware-Attacke und Erpressungsversuchen berichtet. Teckentrup stellt ausdrücklich klar: Diese Vorwürfe sind falsch. Das Unternehmen war zu keinem Zeitpunkt von einem solchen Angriff betroffen.
IT-Sicherheit bei Teckentrup
Fatih Yüksel, Teamleiter IT-Infrastruktur bei Teckentrup, betont die hohen Sicherheitsstandards des Unternehmens: „Unsere IT-Infrastruktur ist durch mehrstufige Sicherheitsmaßnahmen geschützt, die kontinuierlich aktualisiert und überwacht werden. Wir setzen auf moderne Technologien, regelmäßige Penetrationstests und Schulungen unserer Mitarbeiter, um Cyberangriffe proaktiv abzuwehren. Die Behauptung, wir seien Opfer eines erfolgreichen Hackerangriffs geworden, entbehrt jeder Grundlage.“
Keine Gefährdung von Kundendaten
Jens Heckenmüller, Geschäftsführer der Teckentrup GmbH & Co KG, stellt zudem klar, dass Kundendaten zu keinem Zeitpunkt gefährdet waren: „Die Sicherheit unserer Kunden hat für uns höchste Priorität. Ich kann mit aller Deutlichkeit sagen: Kundendaten waren zu keinem Zeitpunkt gefährdet oder wurden abgegriffen. Unser Unternehmen handelt transparent und verantwortungsvoll – auch im Umgang mit sensiblen Daten.“
Weiteres Vorgehen
Teckentrup behält sich vor, gegen die Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen rechtliche Schritte einzuleiten. Das Unternehmen wird die betroffenen Medien auffordern, die unzutreffenden Berichte zu korrigieren und eine Gegendarstellung zu veröffentlichen.