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Menschen sitzen vor einem Laptop

Teckentrup 62 DF – die neue Dickfalz-Stahltür

Modular und flexibel, sicher und ästhetisch!

 

Sie lässt bei Optik, Größe und ihren technischen Eigen­schaften größtmögliche Wahl: Mit diesem modularen Konzept hat Teckentrup das weiterentwickelte Dickfalz-Türen-Modell „Teckentrup 62“ ausgestattet. Das einfach montierbare und nahezu universell einsetzbare Bau­element lässt sich zudem in alle gängigen Wand­materialien einbauen. Die nächste Entwicklungsstufe ist bereits vorbereitet: Der Einsatz als Abschlusstür und die Einbindung in Smart-Home-Funktionen sind bereits als Prototyp vorhanden.

„Auch bewährte Produkte lassen sich immer wieder verbessern – das belegt die Serie Teckentrup 62.“ Ronny Gnichwitz, Produktmanager Professional bei Teckentrup, präsentierte das Modell der verbesserten Dickfalztür. Sie hat neuen Chic, mehr Größe und eine äußerst variable technische Ausstattung. „Damit ist diese Tür sehr vielfältig einsetzbar. Auch für große Projekte ist es damit oft möglich, mit nur einem Modell zu arbeiten, da es sich an nahezu jede übliche Anforderungen anpassen lässt.“

Mehr Eleganz: Flächenbündig und edel verglast
Zuerst fällt das Design ins Auge. Wichtiges Entwicklungsziel war – trotz Dickfalz – eine flächenbündige Tür. Gnichwitz: „Das sieht vor allem bei der zweiflügeligen Konstruktion besonders ästhetisch aus.“ Zur Eleganz trägt bei, dass der Mineralwolle-Kern jetzt vollflächig mit den Blechen verklebt wird. Das führt zu besonders planen Bauelementen mit höherer Stabilität. „So sichern wir zudem eine stets gleich hohe Qualität“, weiß Gnichwitz. Eine neue Lösung wurde zudem für den Einbau von Glas gefunden: Die Einlässe sind mit Halteleisten aus Aluminium eingefügt – auf Wunsch auch in Edelstahl-Optik. Mit diesem attraktiven Werkstoff und der exakten Produktion wirkt die Tür äußerst edel. Für die Farbwahl steht das gesamte RAL-Spektrum zur Verfügung. Hinzu gekommen ist zudem die Option, die Türen mit endbeschichteten Blechen zu erhalten.

Mehr Größe: Türen im Tor-Format
Die Dickfalztür ist auch im wahren Sinne des Wortes gewachsen: Auf 4.750 mm in der Höhe und 1.500 mm / 3.000 mm (ein- / zweiflügelig) in der Breite – mit praktischen Vor­teilen: Selbst vergleichsweise große Durchgänge lassen sich jetzt noch mit einer Tür schließen – früher waren Sonder­konstruktionen erforderlich. Das macht es einfacher, große Liegenschaften mit nur einem Tür-Typ auszustatten – was wiederum die Wirtschaftlichkeit verbessert.

Mehr Funktionen: Auf Wunsch
Die Türenserie ist auch deshalb so variabel, weil viele Funktio­nen optional sind: Feuerschutz (T30 nach DIN 4102/EN 1634-1), Rauchschutz (gemäß EN 1634-3- RS/S200), Schalldämmung (bis max. 40 dB gemäß EN 20140) und Einbruchschutz (RC2 nach EN 1627). Die Spezialfunktionen sind zudem frei kombi­nierbar (je nach Kombination ergeben sich ggf. andere Maximal-Werte). „Wer die 62er als Außentür einsetzen will, sollte die Ausführung „iso+“ mit verbessertem Wärmeschutz wählen: Ihr Wärmedämmwert liegt bei 0,83 W/m²K“, empfiehlt Gnichwitz. Am anderen Ende des Einsatzspektrums findet sich das Bauelement als Feuerschutzklappe mit vierseitig umlaufender Zarge.

Mehr Einfachheit: Schnell montiert, Fehler vermieden
Der Einbau erfolgt zügig, denn die rationelle Sichtmauerwerks-Montage der Dünnfalztür wurde auf die Dickfalztür übertragen. Beispielsweise wird nur ein einziger Dübel pro Befestigungs­punkt benötigt. Das spart Arbeitszeit. Die flexible Justier­möglichkeit von 7 mm seitlich via Druckschraube erlaubt das einfache Fixieren und Ausrichten der Zarge. Die bewährte Höheneinstellung (bis 4 mm) ist weiterhin gegeben.

So variabel wie die Funktionen sind die Einsatzfelder der Tür: Sie passt in Mauerwerk, Beton, Porenbeton und Leichtbau­wände.

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