Teckentrup Sektionaltor

Was für Garagentore gibt es?

Garagentore gibt es aus Holz, Metall oder Kunststoff. Die Tore werden manuell betätigt oder von einem Elektromotor bewegt. Weitere Unterschiede bestehen im Platzbedarf, der Sicherheit und der Ausstattung. Garagentore bilden in vielen Fällen einen Gebäudezugang und stellen daher eine Sicherheitskomponente für Immobilien. In diesem Artikel werden wir erklären, welche Arten von Garagentoren es gibt, wie sich z.B. ein Schwingtor von einem Sektionaltor unterscheidet und worauf man beim Kauf und beim Einbau eines Garagentores achten muss.

Garagentore – Unterschiede, Aufbau und Funktionsweise

Die Größe des Garagentores richtet sich nach der Größe des Fahrzeuges. Bei der Planung des Garagentores sollte der Platz mit einbezogen werden, den man zum Rangieren des Autos benötigt. Als Türmaterial sind Holz und Metall sowie stabile Kunststoffe beliebt. Die Tür ist in Sektionen geteilt, zweiflüglig als Schwingtor gestaltet oder rollt sich platzsparend nach oben und unten. Ein Griff mit Schloss dient dem Öffnen und Schließen. Flügeltüren haben pro Torflügel einen separaten Griff. Zum Aufbau gehören weiter Führungen und Scharniere, mit deren Hilfe wird das Torblatt bewegt. Sofern die Tore elektrisch bewegt werden, gehören zur Ausstattung außerdem ein Funkempfänger, welcher im Antrieb integriert ist sowie ein Handsender. Die Hauptfunktion aller Garagentore ist das Öffnen zum Ein- und Auslass von Fahrzeugen. Manche Torvarianten haben im großen Tor eine zusätzlich Schlupftür. Es gibt Garagentore mit einem mechanischen als auch elektrischem Antrieb. Schon zu Zeiten von Pferdekutschen wurde das große Gespann durch ein entsprechend großes Tor zu einer Abstellfläche gebracht. Im Zeitalter der Automobile sind die Tore kleiner und leichter geworden. Aber auch sie sichern die Wertgegenstände vor Beschädigung und Diebstahl, indem sie verschließbar gearbeitet sind. Das Material hält mechanischen Belastungen sowie allen Wettereinflüssen stand. Gleichzeitig schützt das Tor das Garageninnere vor Wind und Wetter. Dies bedeutet eine zusätzliche Wertsicherung der untergestellten Fahrzeuge.

Mechanische Öffnungsmechanismen

Mechanische Öffnungsmechanismen bei Garagentoren sind das Anheben oder zweigeteilte Öffnen der Flügel. Weil das mechanische Öffnen durchaus mühselig sein kann, werden elektrische Garagentorantriebe immer beliebter. Im gewerblichen Gebrauch finden sich manuelle Öffnungsmechanismen überhaupt nicht mehr.

Elektrisch betriebene Garagentore

Der Umbau vom mechanischen zum elektrischen Torantrieb ist einfach. Das Tor wird mit einem Antrieb und einer Antriebsschiene ausgestattet. Der Antrieb wertet im Zuge der Testfahrt den Kraftbedarf aus und orientiert sich bei den späteren Fahrten daran. Hierdurch wird sichergestellt, dass niemand eingeklemmt wird, da das Garagentor erkennt wenn es zu viel Kraft benötigt und reversiert. Die Montage eines Antriebes ist nicht sehr komplex und mittels einer Einbauanleitung selbst für den Nichtfachmann machbar. Problematisch kann die CE-Konformitätserklärung werden, da der "Ersteller der Anlage" für die ordnungsgemäße Funktion verantwortlich ist. Deshalb sollte die Montage immer vom Fachmann ausgeführt werden um sicherzustellen, dass die Kombination aus Antrieb und Tor ordnungsgemäß funktioniert. Vor allem betriebliche Fuhrparks, Parkhäuser, Tiefgaragen von großen Mietkomplexen und andere, häufig verwendete Toreinbauten werden elektrisch betrieben. Eine teilelektrische Variante ist das Garagentor mit eingebauter, einflügliger Eingangstür für Menschen. Die Unterschiede zwischen den elektrischen Antrieben zeigen sich im Aufbau und der Funktionsweise, dem Platzbedarf und der Sicherheit. Als Hilfe bei der Kaufentscheidung sollten diese Hauptaspekte beachtet werden:

Sektionaltore

Sektionaltor

Die platzsparende Torlösung wird vor allem bei modernen Architekturen mit puristischen Linien bevorzugt. Diese Merkmale zeichnen ein Sektionaltor aus:

Aufbau und Funktionsweise

Das Sektionaltor besteht aus bis zu sechs einzelnen Sektionen. Industrie Sektionaltore können auch aus mehreren Sektionen bestehen. Diese sind über Scharniere miteinander verbunden. Beim Bewegen ziehen die Sektionen einander bis zur Endposition hoch und wieder nach unten. Ein Schloss verbessert die Verschlusssicherheit bei mechanischen Toren, eine Schlupftür die Einsatzvielseitigkeit, vor allem wenn Sie die Garage z.B. als Werkstatt nutzen wollen. 

Einsatzbereiche

Sektionaltore sind vor allem bei großen Abmessungen beliebt. Sie sind als Garagentor bei Speditionen, Fuhrparks, Tiefgaragen oder Kfz-Werkstätten im Einsatz. Privat schafft das Sektionaltor Platz nach draußen, ohne Personen oder Gegenstände beim Öffnen vor der Garage in der Bewegung zu gefährden. Vor allem die dezente Bauform ist in allen Einsatzbereichen beliebt. Generell ist das Sektionaltor im Vergleich zum Schwingtor die höherwertigere Variante.

Vorteile von Sektionaltoren

  • Die ganze Durchgangshöhe einer so verschlossenen Garage kann ohne störende Türelemente genutzt werden
  • Torbreiten von vielen Metern, bei Industrie Sektionaltoren selbst für Rettungsfahrzeuge, LKWs und Sonderfahrzeuge möglich
  • Platzbedarf beim Öffnen nach innen gering (an der Decke) und nach außen bei Null

Nachteile eines Sektionaltors

  • Teurer als andere Torvarianten 
  • weniger Stauraum unter der Decke

Schwingtore 

Schwingtor

Ein Schwingtor benötigen beim Öffnen des Tores viel Platz nach außen. Hierbei bewegt sich das Torblatt zwischen der Laibung nach außen und kann bei diesem Vorgang mit einem Objekt das vor der Laibung steht kollidieren. Aber sie sind sehr robust, einbruchssicher aufrüstbar und seit gewiss den 1950er Jahren wegen ihrer kostengünstigen Anschaffungsmöglichkeiten weit verbreitet. Dies sind die wichtigsten Merkmale bei Schwingtoren:

Aufbau und Funktionsweise

Das Türblatt von Schwingtoren wird rechts und links über einen Gleitmechanismus mit Rollen entlanggeführt. In der Tormitte befindet sich ein Griff zum Verschließen und Bedienen. Dieser muss verriegelt werden, da es ansonsten einfach aufgeschoben werden kann. Der Verriegelungsmechanismus lässt sich von Außen mit einem Schlüssel und von innen per Hebel bedienen. Beim Betätigen des Tores hebt sich das Tor von der Senkrechtposition ganz nach oben an die Garagendecke. Als Materialien sind Holz und Metall beliebt. Sickenblech stellte für einige Jahrzehnte die preiswerteste Torausführung dar. Beulen und Dellen beeinträchtigen die Funktionalität dieser Bauform nicht.

Einsatzbereiche

Schwingtore sind vor allem für Reihengaragen und Einzelgaragen älterer Bautypen beliebt. Teilweise werden sie im gewerblichen Einsatz mit Schlupftüren ergänzt und so zum Fahrzeug- und Personenzugang zugleich. Auch Schwingtore können mit einem Garagentorantrieb ausgestattet werden.

Vorteile von Schwingtoren

  • Besonders preisgünstige Torvariante
  • Unverwüstlich in der Funktionalität gegen Beschädigungen des Türblatts
  • sehr robust
  • Auch mechanisch gut zu handhaben

Nachteile eines Schwingtors

  • Bei einer Breite von mehr als 3m sogar teurer als ein Sektionaltor 
  • Hoher Platzbedarf vor und in der Garage mit Sicherheitsrisiko für Gegenstände und Personen im gesamten Bewegungsradius
  • Fehlende Dämmung

Rolltore

Rolltor

Die Aufbauweise eines Rolltores entspricht der eines Rollladens, wie er an Türen und Fenstern von Häusern verwendet wird. Allerdings verschwinden die Lamellen eines solchen Tores in einem bauartbedingt viel größeren Deckenkasten. Dies ist für Rolltore besonders typisch:

Aufbau und Funktionsweise

Ein Rolltor besteht aus vielen übereinander gelegten, miteinander verbundenen Lamellen. Diese Lamellen werden hintereinander nach oben gezogen und wieder nach unten herabgelassen. Aufgerollt wird das Tor in einem Deckenkasten. In der Panzerverkleidung wird neben den Rolltor-Lamellen der Antrieb untergebracht. Rolltore werden ausschließlich elektrisch betätigt. Sie können nur von oben nach unten eingebaut werden und bieten keine Möglichkeit einer zusätzlichen Verriegelung, Verschlussmöglichkeiten für Bodenprofile oder für den Einbau einer Schlupftür. Desweiteren ist hier zu bedenken, dass das gesamte Torgewicht bewegt werden muss, da Rolltore nicht federentlastet sind. 

Einsatzbereiche

Das Design der meisten Rolltore ist wenig ansprechend. Als Schließmöglichkeit für Tiefgaragen oder simple Lösung für Fuhrparks wird es dennoch gerne verwendet. Auch die platzsparende Bewegungsrichtung ist dafür ein Grund. Sofern vor und an einer Garage ein unebener Boden vorhanden ist, wird dieser von einem Rolltor ideal und ohne nötigen Umbau ausgeglichen. Für diesen Fall gibt es besondere Bodenaschlussprofile die genau für die jeweilige Situation schräg angefertigt werden, diese können dann aber nicht vollständig eingerollt werden. 

Vorteile von Rolltoren

  • Verwendbar bis zu 18 Meter Torbreite, hier werden zwei Tore miteinander kombiniert dank Mittelstütze, also auch für größere Einfahrten von Tief- oder Speditionsgaragen 
  • Geringer Platzbedarf für den Deckenkasten in der Garage, draußen kein Schwingradius nötig
  • Voll nutzbare Durchfahrtshöhe, außer bei schrägem Abschlussprofil
  • Rolltore werden elektrisch geöffnet und geschlossen 

Nachteile eines Rolltors

  • Wenig Möglichkeiten, das insgesamt simple Design aufzupeppen
  • Einzugssicherung unter 2500mm Höhe notwendig; sehr hohe Kosten

Tore mit Flügeltüren

Flügeltor

Flügeltore sind die Klassiker und waren schon als „Garagen“tore lange vor der Erfindung von Automobilen in Gebrauch. Das Tor kann als 2-Flüglige Variante oder als Falttor-Variante ausgeführt werden. In der modernen Variante sind diese Merkmale für ein Flügeltor typisch:

Aufbau und Funktionsweise

Garagentore mit Flügeltüren öffnen nach rechts und links über Flügeltore. Das Tor besteht aus zwei oder mehreren Flügeln. In der mehrflügligen Variante klappen die Flügel aufeinander und geben so die Öffnung frei. Jedes Tor besitzt Schließmechanismen. Beide Tore gemeinsam lassen sich von innen einbruchsicher verriegeln. Möglich sind außerdem Dämmschichten und integrierte Schlupftüren. Etwas höher ist der Montageaufwand für einen elektrischen Betrieb bei dieser Torvariante. Doch wegen der ansprechenden Optik und hohen Sicherheit ist auch dieser Typ von Garagentoren ungebrochen beliebt.

Einsatzbereiche

Für Gebäude unter Denkmalschutz ist der Einbau eines Flügeltors als Garagenzufahrt von manchen Baubehörden vorgeschrieben. Aber auch an Garagen bei modernen Bauten ist die herrschaftliche und nostalgische Optik von Toren mit Flügeltür beliebt. Teilweise bieten elegante Ferienressorts, Betriebe der Hotellerie oder Betreiber von Sehenswürdigkeiten die aufwändige Variante als ersten und wertvollen Blickfang an.

Vorteile von Toren mit Flügeltüren

  • Flexibel von der Öffnung, können nach vorne oder außen geöffnet werden
  • Aufrüstung zur Dämmung, Verriegelung oder für eine Schlupftür möglich
  • Elegante Designs in Holz, Kunststoff und Metall
  • Langlebige Qualitäten von besonders individueller Ausstrahlung

Nachteile eines Tors mit Flügeltüren

  • Bei Gefälle, Eis und Schnee nicht einbaubar bzw. stark in der Nutzbarkeit eingeschränkt
  • Umbau für elektrischen Antrieb äußerst aufwändig und pro Tor einzeln nötig

Was muss man beim Kauf eines Garagentores beachten?

Das Budget sollte beim Kauf eines Garagentors nur beiläufig eine Rolle spielen. Wichtiger sind für eine funktionsfähige Nutzbarkeit über Jahrzehnte viel mehr diese Aspekte:

Platzverhältnisse

Wie eben ist der Platz vor und in der Garage, welcher Radius steht außen und innen zur Verfügung? Auch der befahrbare, also nutzbare Bereich der Garageneinfahrt bestimmt über die richtige Variante. 

Montageaufwand

Kleine Schwingtore sind am einfachsten und schnellsten aufgebaut. Größere Schwingtore benötigen eine komplexere Konstruktion aufgrund des Flügelgewichtes. Der Austausch ist immer gleich komplex, da immer alles ersetzt wird. 

Einbruchssicherheit

Am Besten ist es wenn man direkt beim Garagentorkauf auf die Sicherheit achtet. Elektrisch angetriebene Tore sind am sichersten, da sie eine integrierte Torverrieglung besitzen. Die Art des Garagentors sollte unter diesem Aspekt nach der Wahrscheinlichkeit von Einbrüchen ausgewählt werden.

Materialien

Holz ist ein beliebtes Material für Türen. Es ist allerdings schwer und benötigt mindestens einmal jährlich eine Pflege gegen Wettereinflüsse. Beliebt ist Holz für Flügeltore und Schwingtore. Kunststoff und Metall werden für Sektionaltore und Rolltore verwendet. Beide Materialien verwittern kaum, lassen sich farblich beliebig gestalten und sind leichter als Holz sowie meistens preisgünstiger.

Farbgestaltung

Die Farbe des Garagentores muss zur Gesamtgestaltung der Immobilie passen. Regional unterschiedlich gibt es sogar Vorschriften dazu, welche Farbgebungen nicht erlaubt sind. Innerhalb dieser Parameter kann Holz lackiert, Kunststoff gefärbt und Metall pulverbeschichtet werden. Sektionaltore werden lackiert. Möglich sind auch verzinkte Tore oder Kunststoffvarianten in dezentem Grau.

Was kostet der Einbau eines Garagentores?

Beim Kauf eines Garagentores können Sie die Montage von Ihrem regionalen Fachpartner direkt mit dazubuchen. Dieser montiert Ihnen das Tor einfach und bequem. Die Kosten, um ein Garagentor einbauen zu lassen, belaufen sich i.d.R. auf 200 bis 500 €. Dabei müssen unterschiedliche Voraussetzungen beachtet werden:

Sektionaltore einbauen

Sektionaltore werden in seitliche Führungsschienen passender Größe sowie einen Rahmen montiert. Außerdem muss eine Deckenschiene in der Garage angebracht werden, in welche die Sektionen beim Öffnen hineinlaufen. Der Einbau durch zwei Personen ist an einem Tag zu erledigen. Das Tor selbst kostet größenabhängig 1.000€ bis 1.700€. Beim Preis zählen außerdem die Sicherheitsklasse und Gesamtausstattung.

Rolltore einbauen

Zum Einbau von Rolltoren werden Schienen benötigt. Die Lamellen dürfen beim Hochfahren nicht verkanten. Daher empfiehlt es sich, die Montage mit zwei Personen durchzuführen. Vorteilhaft an Rolltoren gegenüber der Montage von Sektionaltoren ist, dass eine Deckenschiene hierfür nicht benötigt wird. Die preiswertesten Rolltore kosten knapp 100 Euro. Modelle mit besserer Ausstattung sowie für hohe Sicherheitsansprüche können auch 500 Euro und mehr kosten. Für den Preis sind ebenfalls die Größe des Tores und die benötigte Anzahl von Lamellen entscheidend.

Schwingtore einbauen

Die Montage eines Garagentors mit Schwingmechanik sollte ein Fachbetrieb übernehmen. Vom exakten Einbau der Deckenführung für Schwingtore hängt deren jahrzehntelang störungsfreie Funktion ab. Einfacher und ohne handwerkliche Hilfe gelingt die Aufrüstung von der mechanischen zur elektrischen Öffnungsweise. Ohne Motor kosten Schwingtore zwischen 300 Euro (Metall, Kunststoff) und 1.300 Euro (Massivholz).

Flügeltore einbauen

Der Einbau von Garagentoren mit Flügeltüren gleicht dem Einbau von Haus- oder Zimmertüren. Nötig sind Zargen und Türbänder, welche langfristig das Gewicht der Tür bei der Bewegung aufnehmen. Für guten Sitz und gerade Montage von schweren Flügeltoren sollten mehrere Personen (mindestens drei) mithelfen. Die Kosten für simple Flügeltore ohne Dämmung belaufen sich auf etwa 600 Euro. Exklusive Holzflügel für höchste Ansprüche kosten mindestens 1.000, nicht selten auch 1.500 Euro und mehr.

Fazit

Garagentore bieten Einbruchschutz und stellen optisch eine Ergänzung benachbarter Immobilien dar. Die Entscheidung für Roll- oder Sektionaltore, Schwingtore oder Flügelvarianten hängt außerdem davon ab, wieviel Platz vor und in der Garage vorhanden ist. Preislich gibt es eine große Spannweite von wenigen 100 Euro bis hin zu vierstelligen Beträgen, abhängig von Ausstattung, Größe und Material.

CarTeck Team

Wir vom Teckentrup CarTeckTeam geben Ihnen Auskunft über alles Wichtige rund um unsere CarTeck Garagentore. Erfahren Sie von uns mehr über Design, Sicherheit und Service  sowie nützliche Tipps zum Thema Garagen.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

Ihr CarTeckTeam

 

Kommentare
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R.Pfrötzschner | : 17.09.2017
Sehr geehrte Damen und Herren,   für meine freistehende Einzel-Garage möchte ich ein neues Garagentor. Ein Sectionaltor, in anthrazitgrau oder grauminimum sollte eingebaut werden. Bitte nehmen sie Kontakt mit mir auf und schicken sie mir ein unverbindliches Angebot.     Mit freundlichen Grüssen   R.Pfrötzschner  
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