Nach 18 Monaten Bauzeit bezog die Feuerwehr Lünen im Frühjahr 2012 ihr neues Domizil. In den Gebäuden auf dem 14.200 m2 grossen Areal der Feuerwehr- und Rettungswache sind 47 Industrie Sektionaltore „SL“ und viele Feuerschutztüren im Einsatz.
Wenn es um Menschenleben geht, zählt jede Sekunde, dann muss auf die Technik Verlass sein. Das neue Quartier der Feuerwehr Lünen ist ein Beweis dafür, dass auch Technik und Funktion attraktiv aussehen können. Die Stadt investierte 13 Millionen Euro – die grösste städtische Einzelinvestition der letzten 30 Jahre – und schuf zugleich eine Feuerwehrwache nach modernstem Standard. Die Architektur der Feuerwache Lünen erinnert an die klare Formensprache der Bauhaus-Ära. Dabei verkörpert die schlichte Geradlinigkeit ein unprätentiöses Selbstverständnis: Wichtig ist die Funktionalität der Anlage – wofür beispielhaft die Tore genannt werden können: Die robusten Sektionaltore (Teckentrup SL) sorgen mit hohem Glasanteil für viel Tageslicht in den Hallen und der Farbton graualuminium fügt sich zurückhaltend und harmonisch in die helle Fassade ein.
| Steckbrief | Daten und Fakten |
|---|---|
| Objekt/Betreiber |
Feuerwehr- und Rettungswache Lünen, Kupferstraße 60, 44532 Lünen |
| Bauherr |
Stadtbetrieb Zentrale Gebäudebewirtschaftung Lünen |
| Projektleitung |
Hoch- und Schlüsselfertigbau Depenbrock Bau GmbH&Co. KG |
| Architekten |
kplan AG, Siegen |
| Bausumme |
ca. 13 Mio. Euro |
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