Was edler Stahl alles kann – von Hygienekonzepten bis zum eindrucksvollen Design

Stahl findet im Bauwesen vielfach Verwendung. Dabei variiert sein Einsatzbereich erheblich. Vom Bewehrungsstahl in der Primärkonstruktion, über Blechelemente im Fassadenbereich bis zu hochglänzendem Edelstahl für Armaturen im Innenraum. Die Zusammensetzung von Stahl ist in diesem Zusammenhang jedoch genauso unterschiedlich wie sein Verwendungszweck. Die Basis bilden Roheisen und Legierungselemente in verschiedenen Verhältnissen. Entscheidend für die Zusammensetzungen sind die jeweiligen Anforderungen an die Belastungsart und die Oberflächengüte des Materials.

 

Beständigkeit, die sich sehen lassen kann

Edelstahl ist bereits seinem Namen nach ein besonderer Stahl. Sein hoher Reinheitsgradsorgt für Hochwertigkeit hinsichtlich Qualität und Güte. Anschließende Behandlungsmethoden wie Wärmebehandlungen erzeugen optimal abgestimmte Eigenschaften für die jeweiligen Verwendungszwecke. Türen und Türgriffe aus Edelstahl werden vor allem dank einer hohen Korrosionsbeständigkeit und guter Reinigungseigenschaften eingesetzt. Sie eignen sich damit besonders für Bereiche mit erhöhten Hygieneanforderungen, wie die Gastronomie, die Lebensmittelindustrie, Laboratorien, Krankenhäuser oder Freizeitbadanlagen. Denn gerade Nässe, Hitze und Kälte, chemische Reinigungsmittel sowie hohe Beanspruchungen hinsichtlich des Durchlaufverkehrs beeinflussen die Oberflächenbeschaffenheit von Materialien.

 

Auf die Mischung kommt es an

Gerade in Gesundheitsbauten werden aus diesem Grund nahezu alle Türgriffe, Armaturen, Bettgestelle und Handläufe aus Edelstahl sowie Silber- und Kupferlegierungen ausgeführt. Sie weisen eine hohe Resistenz auf und können teilweise sogar keimreduzierende Wirkungen haben. Auch Türen aus Edelstahl können in diesem Zusammenhang eine hohe Sicherheit garantieren. Entsprechend den Anforderungen greift Teckentrup bei diesen Produkten auf verschiedene Zusammensetzungen zurück. Standardmäßig kommt V2A-Stahl mit der Werkstoff-Nr. 1.4301 zum Einsatz, während V4A-Stahl mit der Werkstoff-Nr. 1.4571 bei höheren Anforderungen an chemische Beständigkeit oder Beständigkeit gegen aggressive Umwelteinflüsse verwendet wird.

 

Kompetenz in ästhetischem Look

Neben den hervorragenden Materialeigenschaften zeichnet sich Edelstahl vor allen Dingen auch durch seine ästhetischen Qualitäten aus. Dabei ist das Spektrum weit gefächert – von matt gebürstet bis hochglänzend poliert. Edelstahl erzeugt ausdrucksstarke Oberflächen an Fassaden oder in Innenräumen. Trotz vielfältiger Strukturen ist Edelstahl mit den unterschiedlichsten Materialien unkompliziert kombinierbar und erzeugt hier stets ein stimmiges Ganzes – exklusiv und zurücknehmend zugleich. Edelstahl bietet die Möglichkeit faszinierende Verbindungen aus Formen, Strukturen und Lichtlenkungen zu gestalten. Aus diesem Grund greifen Architekten auch gerne für die Innenraumgestaltung auf Bauteile aus diesem Material zurück.

 

Vielfalt, die sich auszahlt

Teckentrup bietet eine Vielzahl von Türen und Toren aus hochwertigem Edelstahl und schafft somit glanzvolle Designeffekte für optisch ansprechende Lösungen. Ob in 240er Korn geschliffen, marmoriert (kreisgeschliffen) oder in Leinenmuster – Teckentrup Edelstahltüren sind dabei stets dekorativ, während ihre technischen Details für höchste Funktionalität sorgen. Das spiegelnde Oberflächendesign, attraktive Drückergarnituren und stabile Bänder aus Edelstahl erlauben hierbei moderne und ästhetisch ansprechende Raumgestaltungen. Daher ist das Material auch als stilprägendes Element nicht mehr aus architektonisch hochwertigen Projekten wegzudenken. Fast alle Schutzfunktionen, wie Feuerschutztüren, Brand-, Rauch-, Sicherheits- oder Schallschutztüren können auch als Edelstahltüren ausgeführt werden. Mit modernsten Fertigungseinrichtungen, hochwertigen Rohmaterialien und einer erstklassigen Verarbeitung garantiert Teckentrup höchste Funktionalität, Werterhaltung und eine einfache Wartung. Auf diese Weise werden höchste Ansprüche auf ganzer Linie erfüllt.

 

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Niklas Schubert
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