
Im Brandfall kommt es auf jede Sekunde an, d.h. nach Alarmauslösung müssen alle Tore schnellstens öffnen. Das FalttorWas versteht man unter einem Falttor? FE „Teckentrup 50“ steht unter Federkraft und wird per Zugseil entriegelt. Im Handumdrehen fährt das Tor (stromlos) auf.
Die Öffnungsgeschwindigkeit kann individuell eingestellt werden. Die Torflügel lassen sich sehr leicht auch von außen per Hand schließen. Das aufwändige Federspannen, wie bei herkömmlichen Toren, entfällt. Selbstverständlich entsprechen unsere Tore den gesetzlichen Vorschriften für Feuerwehr-FalttoreWas versteht man unter einem Falttor? nach DIN 14092-1.
Widerstand gegen Windlast nach EN 12424 Klasse ±3 (≤ 13,2m²)
Breite: 2250 - 5000 mm
Höhe: 2000 - 5000 mm
Aus kastenförmig gekanteten Stahlblechen mit umlaufender Aufnahme für das Gummiunfallprofil (GUP) aus EPDM. Mit oberer und unterer Flügeldichtung und Montagewinkel. Torflügeldicke: 50 mm
Zarge seitlich aus Rechteckrohr 50 x 90 mm. Oberes Zargenprofil mit
FührungsschieneWas macht eine Führungsschiene? (U-Profil) und Entlastungsebene. Unten mit unterem
Anschlag. Einbau in der Laibung.
Sonderausstattung:
Einbau vor der Laibung. Ohne unterem Anschlag möglich.
(Bei Flügelkupplung ≥ 4 Flügeln pro Seite ist ein unterer Anschlag
erforderlich. Bei großflächiger Verglasung auf Anfrage.)
Torflügel
Stahl-Feuerwehr-FalttorWas versteht man unter einem Falttor?:
Stahl-FalttorWas versteht man unter einem Falttor?
** (auch mit Panikfunktion)